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Das gesamte Sumpfgebiet ist streng gesetzlich geschützt (ministerieller Erlass vom 05. Februar 1985) sowie die anliegende Anhöhe, wobei das Gebiet insgesamt 25.2 ha umfasst.
Als ehemalige kleine Bucht mit einem lokalen Hafen, wurde das Marais de Pampin schnell vom Menschen gepoldert, um es für die Landwirtschaft zu nutzen, d.h. als Weidefläche und Halieutik (Fischzucht).
Selbst wenn das gesamte Sumpfgebiet kein Relief aufweist, so variiert die Tiefe des es durchziehenden Grabennetzes zwischen 1.00 und 2,00 Metern.
Das noch feuchte Sumpfgebiet umfasst insgesamt etwa 55 ha, von denen 18,6 streng gesetzlich als „Regionale Naturreserve“ geschützt sind (präfektorale Verordnung vom 22. März 1996).
Einst maritim, dann Küstenhinterland, wurde es durch die menschliche Entwicklung (Polderisierung, Verstädterung…) nach und nach vom Atlantikufer entfernt. Mit einer Struktur aus aufeinander folgenden Buckeln und Becken, die eng miteinander verbunden sind, beherbergt das Sumpfgebiet ein Mosaik aus natürlichen Milieus, sowohl mit feuchten milden, salzigen als auch extrem trockenen Eigenschaften.
Dieser zwischen Mai 1887 und Dezember 1890 am Standort ehemaliger Befestigungsanlagen angelegte Park wurde von Mademoiselle Adèle Charruyer, Tochter vom Reeder Etienne Charruyer vermacht. Er bietet eine angenehme etwa 2 km Promenade und umfasst fast 40 ha.. Er verfügt seit 1945 über einen zoologischen Teil. Wanderfreunde können hier auf den von seltenen Pflanzenarten umgebenen Alleen bummeln, oder an Bächen, Drainierkanälen der ehemaligen von den Wasserläufen versorgten Gräben: Le Lafond und Le Fétilly, in denen Entenfamilien plätschern und die von den Kindern zugeworfenen Brotstücke auffangen.
Dieser Park trägt den Namen einer der Toren von La Rochelle nordöstlich der ehemaligen Stadtbefestigungen. Seine 2,4 ha werden einerseits vom Schienenweg und andererseits vom Boulevard Joffre umsäumt und bieten den Anliegern frische Luft vor den Toren des Stadtzentrums. Dieser englische Garten umfasst Spielplätze für Kinder und Jugendliche.
Dieser Park am Meeresrand mit einer Fläche von 8,3 ha verbindet die Bauten mit dem Ozean. Von Kalkfelsen abgegrenzt, bilden seine hügeligen Formen ein Andenken an den Zweiten Weltkrieg, da die ehemaligen Bunker von der Vegetation überdeckt sind, um sie bei der Gestaltung des Gartens in 1978 zu verbergen. Auf diesem stark besuchten Garten genießt man ein weites Panorama auf die Reede von La Rochelle, die Inseln Ré, Aix, Oléron und den Pertuis d’Antioche.
In der Verlängerung des Parc des Minimes gelegen und mit einer Fläche von 6 ha, beginnt dieser Park mit dem Bois des pères. Er ist durch einen Kalkfelsen abgegrenzt, der ganz oben von Meerfenchel überwachsen ist, das erste zu sehende natürliche Pflanzenelement. Seine Promenade führt am Meer entlang zur Maison de la Charente Maritime.
Dieser von den Wellen bespritzte Park kann nur eine Vegetation beherbergen, die der Gischt widersteht. Somit findet man hier Pflanzen, die an den Meeresrand angepasst sind und dem Kalkboden widerstehen. Die Baumprofile werden durch den Wind gestaltet, was ihnen einen bestimmten Charme verleiht.
Ein Wegenetz führt zum Musikpavillon. Dieser Park erstreckt sich über 3,7 ha und liegt direkt neben den Allées du Mail und dem Parc Franck Delmas.
Dieser 1961 von der Familie Delmas vermachte Park am Ende der Allées du Mail richtet sich mit seinen 6,2 ha zum Meer hin. Eine große zentrale Rasenfläche führt zu einem Bürgerhaus, dem Anwesen der ehemaligen Hausherren, das von einem Wäldchen umgeben ist.
Dieser in den 60ern geschaffene und 2007 sanierte Park ist die grüne Lunge des Viertels Quartier de Mireuil, in dem sich Spaziergänger, Kinder und Jugendliche einfinden. Mit einer Fläche von 7,2 ha, verfügt er über ein City-Stadion und zahlreiche Kinderspiele, sowie ein Bouleplatz für die Boulespieler.