Zugänglichkeit

Zugänglichkeit

Diese Website ist im Sinne des Gesetzes vom 11. Februar 2005 über die Zugänglichkeit von Websites zugänglich, was die öffentlichen Websites seit 2008 dazu verpflichtet, bestimmte technische Kriterien einzuhalten, die insbesondere ihre Einsicht anhand von sehbehindertengerechten Werkzeugen erlauben: Motoren für elektronisch erzeugte Sprache und behindertengerechte Tastaturen.

Artikel 47 des Gesetzes vom 11. Februar 2005 (Nr. 2005-102) über „Gleiche Rechte und Chancen, Partizipation und Bürgerrechte von Menschen mit Behinderung“ bestimmt: „Die Service der öffentlichen Online-Kommunikation der staatlichen Service, der Gebietskörperschaften und der von ihnen abhängenden öffentlichen Einrichtungen müssen Menschen mit Behinderung zugänglich sein.“

Die Website der Stadt La Rochelle hält derzeit hinsichtlich der Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderung und der Kompatibilität mit deren Software und Hardware die W3C-Standards ein.
       
Die Entwicklung der Zugänglichkeit der Websites muss es Menschen mit Behinderung erlauben, Zugriff auf deren Inhalt zu haben. Es kann sich beispielsweise um Blinde handeln, die technische Hilfsmittel (z.B. Braillezeile) und Programme (z.B. Programm für elektronisch erzeugte Sprache oder Bildschirmleser) verwenden.

Was ist die „Zugänglichkeit“ einer Website?


Für Tim Berners-Lee, W3C-Direktor und Erfinder des World Wide Web, bedeutet die Zugänglichkeit zum Internet: „Das Internet und seine Service allen Menschen bereit zu stellen, unabhängig von ihrer Hard- oder Software, Netzinfrastruktur, Muttersprache, Kultur, geografischen Position oder ihren körperlichen oder geistigen Fähigkeiten.“

Insbesondere die Entwicklung der Zugänglichkeit der Websites muss es den Menschen mit Behinderung erlauben, sich Zugang zur Information, zum Wissen, zur Bildung und Kultur zu verschaffen. Es kann sich beispielsweise um Blinde handeln, die technische Hilfsmittel (z.B. „Braillezeile“) und Programme (z.B. „Programm für elektronisch erzeugte Sprache“ oder „Bildschirmleser“) verwenden, um den Informationsinhalt der von ihnen aufgesuchten Websites zu deuten; oder aber um zeitweilig behinderte Personen. Um diese allgemeinen und wohl gesinnten Ziele zu erreichen, hat das W3C 1996 mit dem Projekt WAI (Web Accessibility Initiative) Empfehlungen ausgearbeitet. Diese Empfehlungen sind anhand von drei Gesichtspunkten aufgebaut:

Die Werkzeuge zur Gestaltung von Internetseiten müssen von Jedermann verwendet werden können; anschließend müssen sie bestimmte Verhaltensregeln einhalten. Der ins Netz gebrachte Inhalt muss seinerseits zugänglich sein. Um diesen zugänglichen Inhalt bestmöglich nutzen zu können, müssen die Anzeigewerkzeuge (Internet-Navigatoren und andere Programme, die Internetseiten empfangen und anzeigen können) von Jedermann verwendbar sein.

Die Zugänglichkeitsrichtlinien


Diese ersten derartigen vom W3C ausgearbeiteten Richtlinien gelten heute als Referenz und legen die technischen Zugänglichkeitskriterien fest. Es werden 3 Zugänglichkeitsstufen definiert: WAI-A, WAI-AA und WAI-AAA. Jede Stufe umfasst mehrere Kriterien, die die Gestalter von Internetseiten rigoros einhalten müssen, wenn sie einer dieser drei Stufen entsprechen möchten.
In Frankreich wurden von der per Erlass Nr. 2005-1792 vom 30. Dezember 2005 gegründeten DGME (Allgemeine Direktion der Staatsmodernisierung) in Zusammenarbeit mit dem Verband BrailleNet gleichwertige Richtlinien für diese 3 internationalen Zugänglichkeitsstufen ausgearbeitet. Diese französischen Richtlinien beziehen sich auf eine Checkliste mit 92 AccessiWeb Kriterien, die anhand der internationalen Empfehlungen WCAG 1.0 der Web Accessibility Initiative vom Verband BrailleNet entwickelt wurden (die AccessiWeb Kriterien bilden eine Anwendung der Empfehlungen WCAG 1.0).

Die AccessiWeb Kriterien bilden seit Februar 2004 in Frankreich die Zugänglichkeitsrichtlinien für die Internetseiten des öffentlichen Dienstes (zentrale Behörden, öffentliche und halbstaatliche Einrichtungen, Gebietskörperschaften). Die AccessiWeb Kriterien wurden nämlich von der ehemaligen ADAE (Agentur für die Entwicklung der elektronischen Verwaltung) in die „Zugänglichkeitsrichtlinien der Internetservice der französischen Verwaltung“ integriert.


Du  1 octobre 2016 au 30 septembre 2017

Exposition | Accrochage n°10 " Voir & ne pas Voir"

Du  9 novembre 2016 au 30 octobre 2017

Exposition | Nous avons fait La Delmas

Marée

Marée Haute 10h25 | Marée Basse 3h47

Marée Haute 22h53 | Marée Basse 16h14

Online-Services

     

        

        

       

 

 

© La Rochelle 2008